Streifchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStreif-chen (computergeneriert)
WortzerlegungStreifen-chen, ↗Streif-chen
DWDS-Verweisartikel, 2010

Bedeutung

Quelle: DWDS, 2016
entsprechend der Bedeutung von Streifen (Lesart 1)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In unserem Streifchen soll es nicht so markenbewusst blutrünstig zugehen.
Der Tagesspiegel, 18.12.2000
Diese fünf Streifchen enthalten ein mit einem Laserstrahl eingeschriebenes Hologramm.
C't, 1999, Nr. 10
Die Hand des Zensors ruht schwer auf der Stadt und läßt auch kein Streifchen Sünde durch.
Die Zeit, 29.02.1980, Nr. 10
Ziehe von den Würsten die Haut ab, zerschneide die Würste in dünne Scheiben und den Käse in kurze dünne Streifchen.
Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 214
Entweder die Hälfte des Specks in Scheiben und den Rest in Streifchen zum Spicken schneiden oder alles in Scheiben schneiden.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 100
Zitationshilfe
„Streifchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Streifchen>, abgerufen am 16.10.2019.

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