Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Streifung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Streifung · Nominativ Plural: Streifungen
Aussprache 
Worttrennung Strei-fung
Wortzerlegung streifen -ung
Wortbildung  mit ›Streifung‹ als Letztglied: Querstreifung
eWDG

Bedeutung

selten Streifenbildung, streifenförmige Zeichnung
Beispiel:
eine Antilope mit feiner, heller Streifung

Verwendungsbeispiele für ›Streifung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Große Ohren und eine enge Streifung sind für die Tiere typisch. [Bild, 18.10.2005]
Große Ohren und eine enge Streifung sind für die Tiere typische Merkmale. [Die Welt, 18.10.2005]
Die ganze Ausbeute der nächtlichen Streifung kam für ein Volk von fünftausend Menschen kaum in Betracht. [Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann – Fischer 1947 [1933], S. 391]
Für ihre Artgenossen in Südwestafrika ist die Streifung eine perfekte Tarnung vor Feinden. [Süddeutsche Zeitung, 27.05.1998]
Da ergeben sich Dialoge, so zwischen der vierteiligen Holzschnitt‑Serie mit kammartigen Streifungen in Rot‑Weiß von Judd und den aufgelösten Monochromien von Förg. [Die Welt, 17.08.2000]
Zitationshilfe
„Streifung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Streifung>.

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