Streikparole, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Streik-pa-ro-le (computergeneriert)
Wortzerlegung StreikParole

Verwendungsbeispiele für ›Streikparole‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tatsächlich sind auch längst nicht alle Gastarbeiter für Streikparolen anfällig.
Die Zeit, 07.09.1973, Nr. 37
Dann seien die Arbeiter gegenüber Streikparolen aufgeschlossen. Habe ein Boom erst seinen Höhepunkt erreicht, so würden sie vorsichtiger.
Die Zeit, 13.03.1970, Nr. 11
Jedenfalls ist der Vorstand nicht gewillt, eine Streikparole für das Reich herauszugeben.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 02.03.1932
Streikparolen kommen nur von kommunistischer Seite und dienen der Unruhestiftung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1950]
Die von der KPD ausgegebene Streikparole in den Bergwerken des Ruhrgebiets gegen die Lohnherabsetzung bleibt ohne Erfolg.
o. A.: 1932. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 8706
Zitationshilfe
„Streikparole“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Streikparole>, abgerufen am 06.07.2020.

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