Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Streikunterstützung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Streik-un-ter-stüt-zung
Wortzerlegung Streik Unterstützung
eWDG

Bedeutung

siehe auch Streikfonds

Verwendungsbeispiele für ›Streikunterstützung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Sorgen entstehen dort, wo es keine Urabstimmung gibt, also auch keine Streikunterstützung. [Die Zeit, 24.10.1986, Nr. 44]
Die IG Metall zahlt doch an mittelbar vom Streik Betroffene überhaupt keine Streikunterstützung. [Der Spiegel, 13.01.1986]
Jeder, der an einer Urabstimmung teilnimmt, hat beim nachfolgenden Streik keine Sorgen mehr, denn er erhält Streikunterstützung. [Die Zeit, 24.10.1986, Nr. 44]
Als Streikunterstützung bezog er pro Woche bei monatlich 8 Mark Beitrag an die Gewerkschaft 144 Mark. [Die Zeit, 31.03.1972, Nr. 13]
Nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes beträgt die Streikunterstützung im Schnitt zwei Drittel des Bruttoeinkommens. [Süddeutsche Zeitung, 04.02.2004]
Zitationshilfe
„Streikunterstützung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Streikunterst%C3%BCtzung>.

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