Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Streuzucker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Streu-zu-cker
Wortzerlegung streuen Zucker
eWDG

Bedeutung

körniger Zucker
Beispiel:
der Streuzucker war feucht und klumpig geworden

Thesaurus

Synonymgruppe
Feinzucker · Puderzucker · Streuzucker  ●  Staubzucker  österr., sächsisch
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Streuzucker‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Streuzucker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Streuzucker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch wenn man einen Teelöffel Streuzucker schnell runterschluckt, kommt man zum Ziel. [Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22776]
Sie lassen sich jedoch auch nach dem Backen mit Zuckerglasur überziehen und dann mit Mandeln oder buntem Streuzucker verzieren. [o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 231]
Auch das Schälchen Streuzucker, der Kaffeelöffel, der Trinkhalm und das Glas Rum werden auf ein Tablett gestellt und eingesetzt. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 390]
Kugeln, Stengel oder Hütchen formen und entweder mit Kakao besieben oder in geriebenen Nüssen, Kokosraspeln oder buntem Streuzucker wälzen. [o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 234]
Zitationshilfe
„Streuzucker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Streuzucker>.

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