Stromquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStrom-quel-le
WortzerlegungStromQuelle
eWDG, 1976

Bedeutung

Physik, Elektrotechnik, umgangssprachlich Quelle elektrischer Energie

Typische Verbindungen
computergeneriert

Pol Wasserkraft alternativ billig ehelich erneuerbar regenerativ umweltfreundlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stromquelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt war man nicht mehr an die Stromquellen der Autos gebunden.
Die Zeit, 12.05.1972, Nr. 19
Dafür sind dann aber wirklich alle Geräte untereinander verbunden und an Stromquellen angeschlossen.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.1997
Da wir schon zum Drehen des Steuers eine Akkumulatorenbatterie eingebaut haben, speisen wir auch ihn aus dieser Stromquelle.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 607
Das Bellsche T. ist Empfänger und Sender zugleich und trägt auch in seinem Magneten die Stromquelle in sich.
o. A.: T. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 4719
Kleine Elektroden werden an verschiedenen Stellen des Gehirns eingesetzt und über Drähte mit einer Stromquelle verbunden.
Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 56
Zitationshilfe
„Stromquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stromquelle>, abgerufen am 25.06.2019.

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