Strophenform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStro-phen-form (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Metrum Reim Versmaß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Strophenform‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei verzichtet sie immer häufiger auf die übliche Strophenform mit dem zum Hit tauglichen Refrain.
Süddeutsche Zeitung, 22.10.1997
Strophenform und Melodie sind zuweilen von mehreren Dichtern übernommen worden.
o. A.: T. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 2023
Die Strophenform, ein Urelement von Gesang und Tanz, unterstützt die formale Anlage eindrücklicher Bilder anstelle etwa geistreichen Erzählens.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.1995
Seine Spruchtöne sind von vollendetem Aufbau und bewältigen auch große Strophenformen.
Husmann, Heinrich: Hermann Damen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 45394
Die einfache Strophenform (»arietta«) findet sich dagegen in der Opera buffa, in Frankreich wie in Deutschland wurden ebenso einfachere Formen bevorzugt.
Fath, Rolf: Wörterbuch - A. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 21596
Zitationshilfe
„Strophenform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Strophenform>, abgerufen am 20.03.2019.

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