Studentenunruhe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Studentenunruhe · Nominativ Plural: Studentenunruhen
WorttrennungStu-den-ten-un-ru-he
WortzerlegungStudentUnruhe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Demonstration Höhepunkt Jahrestag Juli Niederschlagung Streik Universität ausbrechen blutig heftig niedergeschlagen schwer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Studentenunruhe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ende der sechziger Jahre geriet ich in die Phase der Studentenunruhen.
Der Tagesspiegel, 17.04.2005
Die Interpretationen der jüngsten Studentenunruhen in Iran werfen einige Fragen auf.
Süddeutsche Zeitung, 12.08.1999
Dagegen glichen die Studentenunruhen der sechziger Jahre einem gesitteten Protest.
Die Zeit, 12.01.1981, Nr. 02
Der Empfang ist allerdings in letzter Zeit und besonders während der Studentenunruhen massiv gestört worden.
Die Welt, 04.08.2003
Wissen Sie sonst noch irgend etwas über die Vorgänge bei diesen Studentenunruhen, und was die Folgen davon waren?
o. A.: Einhundertelfter Tag. Donnerstag, 18. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14938
Zitationshilfe
„Studentenunruhe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Studentenunruhe>, abgerufen am 17.10.2019.

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