Studienreferendar, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Stu-di-en-re-fe-ren-dar
Wortzerlegung StudiumReferendar
eWDG, 1976

Bedeutung

von einem Mentor betreuter Lehrer an einer höheren Schule nach der ersten Staatsprüfung

Verwendungsbeispiele für ›Studienreferendar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darüber hinaus genehmigte der Senat 90 zusätzliche Stellen für Studienreferendare.
Bild, 03.07.2001
Von hundert Studienreferendaren haben heute noch nicht einmal fünf die Lehrerbefähigung für die Leibeserziehung.
Die Zeit, 17.03.1955, Nr. 11
Laut Zehetmair sollen wegen der steigenden Zahl von Studienreferendaren sieben zusätzliche Seminarschulen eingerichtet werden.
Süddeutsche Zeitung, 29.03.1995
Er promovierte 1938 in Jena, legte 1940 das Staatsexamen für das künstlerische Lehramt an höheren Schulen ab und wurde Studienreferendar in Berlin.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 4567
Der Rechtsreferendar wird zum Volljuristen ausgebildet, der Studienreferendar erlernt den Lehrerberuf, und auch Bergreferendare finden sich in einigen Bundesländern.
o. A. [beet]: Referendar. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Studienreferendar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Studienreferendar>, abgerufen am 24.10.2020.

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