Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Studierfähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Stu-dier-fä-hig-keit
Wortzerlegung studierfähig -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Fähigkeit, ein Hochschulstudium mit Erfolg zu absolvieren

Typische Verbindungen zu ›Studierfähigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Studierfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Studierfähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ging damals vor allem um die allgemeine Studierfähigkeit der Bewerber. [Die Zeit, 22.08.2011, Nr. 34]
Wenn wir gemeinsam mit den Studenten Studierfähigkeit herstellten, dann ergäbe sich nicht nur das Recht auf Erfolg, sondern auch ein Recht auf Scheitern. [Die Zeit, 26.04.1996, Nr. 18]
Zudem stellt sich die Frage, wie Studierfähigkeit eigentlich definiert werden soll. [Die Zeit, 10.10.2007, Nr. 42]
Danach hilft kein pauschaler Hinweis auf mangelnde Studierfähigkeit mehr, schließlich hat man sich die Studenten selbst ausgesucht. [Die Zeit, 18.10.1996, Nr. 43]
Zur Studierfähigkeit, die das Abi bringen soll, zählen auch die »Schlüsselqualifikationen«. [Die Zeit, 10.10.2007, Nr. 42]
Zitationshilfe
„Studierfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Studierf%C3%A4higkeit>.

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