Stufung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStu-fung
Wortzerlegungstufen-ung
Wortbildung mit ›Stufung‹ als Letztglied: ↗Höherstufung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Stufen
2.
das Gestuftsein

Thesaurus

Synonymgruppe
Abstufung · Stufung

Typische Verbindungen
computergeneriert

dynamisch fein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stufung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür ist sie zu langsam, zu statisch und bringt Stufungen, wo keine sein sollen.
Süddeutsche Zeitung, 09.08.2004
An ihrer Oberfläche leuchten abstrakte Kompositionen in sublimen Stufungen der Grundfarben.
Der Tagesspiegel, 04.01.2002
Es kommt doch immer auf die Stufung des Farbtones an.
Schalcher, Traugott: Die Reklame der Straße, Wien: C. Barth 1927, S. 109
Eine gewisse Schematisierung ist bei dieser Stufung nicht vermieden worden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 339
Die mit zunehmender Kompliziertheit verbundene Erhöhung der Freiheitsgrade in den Bindungen der Elemente bewirkt die unterschiedliche Stufung eines vorerst noch nicht meßbar gemachten Informationsgehalts.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 66
Zitationshilfe
„Stufung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stufung>, abgerufen am 17.08.2019.

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