Sturmnacht

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSturm-nacht (computergeneriert)
WortzerlegungSturmNacht
eWDG, 1976

Bedeutung

gehoben Nacht, in der ein Sturm tobt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und mit ihrem wärmenden Fell widerstehen sie auch eisigen Sturmnächten.
o. A. [psa]: Moschusochse. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Sie hatten gefroren, gezittert, sich verängstigt aneinander geklammert in der Sturmnacht.
Bachmann, Ingeborg: Das dreißigste Jahr, München: R. Piper & Co. Verlag 1961, S. 33
Sie brachten auch nicht alle die zurück, die in den Sturmnächten in Sicherheit gebracht wurden.
Die Zeit, 11.03.1954, Nr. 10
Aus der Zeit der Revolution von 1848 gibt es eindrucksvolle Bilder von feuerhellen Sturmnächten und Barrikadenkämpfen.
Süddeutsche Zeitung, 04.11.1999
Aber es ist kein Merkzeichen zur Orientierung und zum Festlegen der Gangrichtung in der schneebleichen Sturmnacht.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 155
Zitationshilfe
„Sturmnacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sturmnacht>, abgerufen am 10.12.2019.

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