Subdiakon, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Subdiakons/Subdiakonen · Nominativ Plural: Subdiakone(n)
Aussprache 
Worttrennung Sub-di-akon · Sub-dia-kon (computergeneriert)
Herkunft Latein + Griechisch
Wortzerlegung sub-Diakon
eWDG, 1976

Bedeutung

Religion Träger des untersten Grades der höheren Weihen

Typische Verbindungen zu ›Subdiakon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Subdiakon‹.

Verwendungsbeispiele für ›Subdiakon‹

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Er reicht sie dem Regionar-Subdiakon weiter, und sie gelangen durch die Hände des nächsten Subdiakons auf den Altar.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 22130
Auch er geht an den Subdiakon, später an den Diakon über.
Urner, H.: Laiendienst. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23227
Immer wieder öffnet sich die Tür und nacheinander erscheinen Diakone, Subdiakone und mehrere Frauen.
Der Tagesspiegel, 07.01.2000
Vor den Offertorien reichte er dem Subdiakon des Papstes das Wasser zu.
Angelis, Alberto de u. a.: Rom. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 35120
Wenn nicht ein Diakon oder Subdiakon vorhanden ist, muß der Priester selber am Ende der Messe die Gefäße reinigen.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4278
Zitationshilfe
„Subdiakon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Subdiakon>, abgerufen am 10.07.2020.

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