Subdominante, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Subdominante · Nominativ Plural: Subdominanten
Aussprache 
Worttrennung Sub-do-mi-nan-te
Herkunft Latein
Wortzerlegung sub-Dominante
eWDG, 1976

Bedeutung

Musik
1.
Quarte einer Tonart
2.
der auf der Quarte einer Tonart stehende Dreiklang

Typische Verbindungen zu ›Subdominante‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Subdominante‹.

Verwendungsbeispiele für ›Subdominante‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich schwingt für empfindliche Gemüter in jenem "in meinen eigenen Worten" stets auch eine Subdominante der bedrohlichen Ehrlichkeit.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.1997
Nach dem Vorbild vor allem des Menuetts kam nach 1750 ein melodiöses Trio (oft in der Subdominante) hinzu.
o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 21255
In seiner Akkordlehre erkannte er die eigenartige Bedeutung der Subdominante für die Logik des Satzes.
Sievers, Heinrich: Leibrock (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 45784
Die Mittelsätze stehen in der Subdominante, einer in der Mollparallele, zwei in der Dominante.
Lippmann, Friedrich u. a.: Mozart. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35821
Bald, schien es, könnten Dominante, Subdominante und Tonika bei uns wieder Tagesgespräch sein.
Der Tagesspiegel, 28.03.2004
Zitationshilfe
„Subdominante“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Subdominante>, abgerufen am 26.11.2020.

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