Sulfid, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Sulfid(e)s · Nominativ Plural: Sulfide
Aussprache 
Worttrennung Sul-fid
Herkunft Latein
eWDG, 1976

Bedeutung

Chemie Salz des Schwefelwasserstoffs

Typische Verbindungen zu ›Sulfid‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

polymetallisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sulfid‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sulfid‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Sulfide hat das Rennen um Lizenzen erst 2010 begonnen.
Die Zeit, 25.05.2013 (online)
Getrocknete Blätter sind zwar meist frei von Parasiten, enthalten aber auch nicht mehr viele Sulfide.
Die Welt, 18.02.2006
Diese werden vom Sulfid angezogen und vereinigen sich zu größeren Molekülen.
Süddeutsche Zeitung, 04.08.1998
Der Katalysator (Oxyde oder Sulfide des Molybdäns) bleibt dabei erhalten und kann immer wieder benutzt werden.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 31
Man kann das Arsen aber auch in Salzsäure als Sulfid fällen, abfiltrieren und dann im Filtrat das Phosphat nachweisen.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 460
Zitationshilfe
„Sulfid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sulfid>, abgerufen am 28.10.2020.

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