Sulfit, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Sulfit(e)s · Nominativ Plural: Sulfite
Aussprache 
Worttrennung Sul-fit
Herkunft Latein
eWDG, 1976

Bedeutung

Chemie Salz der schwefligen Säure

Verwendungsbeispiele für ›Sulfit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Sulfit, das man dadurch ins Blut bekommt, bereitet ebenfalls Kopfweh.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.1997
Beim Erhitzen mit Säuren tritt jedoch Hydrolyse und Lösung ein, selbst in Abwesenheit von Sulfit.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 145
Die europäischen Werte für Sulfit in Lebensmitteln seien vom Lebensmittelausschuss gebilligt worden.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.2003
Beim Sulfat-Verfahren werden statt der Salze schwefliger Säure (Sulfite) die Salze der Schwefelsäure (Sulfate) zur Produktion verwendet.
Die Zeit, 12.07.1974, Nr. 29
Der Stein habe einen Eisengehalt von schätzungsweise zehn Prozent, außerdem enthalte er Chrysolit und Sulfit.
Die Zeit, 18.02.2013, Nr. 08
Zitationshilfe
„Sulfit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sulfit>, abgerufen am 28.10.2020.

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