Sumpffieber, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSumpf-fie-ber
WortzerlegungSumpfFieber
eWDG, 1976

Bedeutung

Malaria

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Kaltes Fieber · ↗Malaria · Sumpffieber · ↗Wechselfieber  ●  Febris intermittens  fachspr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber da niemand vorher weiß, wer krank wird, freut sich alles auf die Zeit des Sumpffiebers.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8728
Es war aber nichts weiter als das böse römische Sumpffieber, das diesen mustergültigen Renaissancefürsten gefällt hatte.
Süddeutsche Zeitung, 16.12.2002
Am Ende war ihr Hafen völlig versumpft, und das von Mücken übertragene Sumpffieber machte ihnen das Leben unerträglich.
Die Zeit, 13.11.1981, Nr. 47
Ein neuer Anfall des Sumpffiebers (Malaria) endete sein Leben im Alter von sechzig Jahren.
Bautier-Regnier, Anne-Marie: Jaches de Wert. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 33815
Infolgedessen sei Rakowski von einem Sumpffieber befallen, das ein schweres Herzleiden zur Folge gehabt habe.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1930
Zitationshilfe
„Sumpffieber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sumpffieber>, abgerufen am 19.03.2019.

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