Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Superiorität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Superiorität · Nominativ Plural: Superioritäten · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Su-pe-ri-ori-tät · Su-pe-rio-ri-tät
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

veraltend Überlegenheit

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Superiorität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Superiorität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Superiorität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie glauben selbst an die methodische Lüge von der Superiorität des linken Arms. [Süddeutsche Zeitung, 28.03.1996]
Ihr Einsatz gegen serbische Ziele bringt nun auch die konventionelle Superiorität der Amerikaner an den Tag. [Die Welt, 22.07.1999]
Britische Militärs tragen nicht selten jenen Zug der Arroganz und Superiorität, den ihre europäischen Gegenüber nicht ausstehen können. [Die Welt, 17.08.2001]
Die Ägypter behaupteten das zwar von Syrien, aber trotz jahrhundertelanger Superiorität über dieses Gebiet wurde es niemals ägyptisiert. [Heuß, Alfred: Einleitung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 17758]
Freilich setzte dies voraus, daß jene nuklearstrategische Parität, die heute besteht, nicht durch ein heimliches Sehnen nach Superiorität ausgehöhlt wird. [Die Zeit, 17.04.1981, Nr. 17]
Zitationshilfe
„Superiorität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Superiorit%C3%A4t>.

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