Suprematie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Suprematie · Nominativ Plural: Suprematien
Aussprache
WorttrennungSu-pre-ma-tie · Sup-re-ma-tie (computergeneriert)
HerkunftLatein
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich das Übergeordnetsein über eine andere Macht o. Ä.; Vorrang

Thesaurus

Synonymgruppe
Beherrschung · ↗Hegemonie · ↗Herrschaft · ↗Präponderanz · Suprematie · ↗Vorherrschaft · ↗Vormachtstellung · ↗Übergewicht
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anerkennung männlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Suprematie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daraus hat sich offenbar eine Suprematie über diese Gebiete entwickelt.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 17924
Aber damit war der Kampf um die europäische Suprematie nicht etwa entschieden, sondern erst eröffnet.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1266
Er trachtete danach, der päpstlichen Suprematie über alle Königreiche Realität zu verschaffen.
Ganshof, François Louis: Das Hochmittelalter. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7588
Erst als London versprach, „die Suprematie des weißen Mannes“ werde auch weiterhin gewährleistet bleiben, wurden diese Bedenken zerstreut.
Die Zeit, 28.06.1951, Nr. 26
Ihm, dem Kanzler, ist es nicht erlaubt, so offen die europäische Suprematie und Hegemonie zu verkünden wie der Literaturpapst.
Die Welt, 26.02.2005
Zitationshilfe
„Suprematie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Suprematie>, abgerufen am 14.12.2019.

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