Symbolisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Symbolisierung · Nominativ Plural: Symbolisierungen
Aussprache
WorttrennungSym-bo-li-sie-rung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Unfaßlichkeit baulich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Symbolisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine solche „negative“ Symbolisierung deutscher Politik seit 1945 ist schlimm, und sie ist falsch.
Die Zeit, 23.02.1976, Nr. 08
Daß diese sich allerdings für die Königin von Saba hält, ist etwas zuviel an Symbolisierung.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1998
Das ist im Theater dann allerdings schon Symbolisierung der Symbolisierung des Mindestnotwendigen.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 328
Mir hat diese Romantik des Burschentums, diese letzte Symbolisierung des mittelalterlichen Ritterwesens sehr gefallen.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Es stellt sich dann die Aufgabe, für die vermeintliche Symbolisierung des angeblichen Zahnreizes eine andersartige Aufklärung zu erbringen.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 163
Zitationshilfe
„Symbolisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Symbolisierung>, abgerufen am 22.02.2019.

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