Sympathisantentum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungSym-pa-thi-san-ten-tum
WortzerlegungSympathisant-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Gesamtheit der Sympathisanten
2.
das Sympathisantsein; Verhalten, Denken eines Sympathisanten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Genau so weit weg wirkt heute das seltsame Phänomen des Sympathisantentums.
Der Tagesspiegel, 09.05.2005
Niemand darf und kann dem Fußballer auch nur heimliches Sympathisantentum mit der rechtsradikalen Szene unterstellen.
Süddeutsche Zeitung, 29.03.1999
Dabei reichte das intellektuelle Sympathisantentum weit über den Kreis der tatsächlichen Unterstützer hinaus.
Die Zeit, 18.10.1974, Nr. 43
Mehr hätte auch die Richteranklage gegen den Mann nicht bewirken können, dem Sympathisantentum mit Neonazis vorgeworfen wird.
Süddeutsche Zeitung, 11.05.1995
Er ist passionierter Antikommunist, und was auch nur den leisesten Hauch des Sympathisantentums an sich hat, wird konsequent gestrichen.
Die Zeit, 24.05.1985, Nr. 22
Zitationshilfe
„Sympathisantentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sympathisantentum>, abgerufen am 23.04.2019.

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