Syringe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Syringe · Nominativ Plural: Syringen
WorttrennungSy-rin-ge (computergeneriert)
HerkunftGriechisch
Wortbildung mit ›Syringe‹ als Erstglied: ↗Syringenstrauch
eWDG, 1976

Bedeutung

landschaftlich Flieder
Beispiel:
dunkelviolette Syringen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und riesige Ulmen und zarte Syringen und schwebende Schmetterlinge und stille Rosen schwimmen an ihm vorüber.
Ernst, Otto: Appelschnut, Rostock: Hirnstoff 1989 [1907], S. 39
Die Schneeglöckchen spitzen hervor; an der Cornelkirsche, an den Syringen schwellen die Knospen.
Brief von Wilhelm Busch an Letty Keßler vom 22.12.1903. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1903], S. 20546
Nur die Syringen treiben Knospen, der Haselnußbaum hat Kätzchen und die Schneeglöckchen kommen muthig ans Licht herauf.
Brief von Wilhelm Busch an Otto Bassermann vom 22.01.1904. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1904], S. 20556
H. ist eine andre Pflanze als die auch Flieder genannte Syringe.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 142
Gerühmt wurden, von Karl Kraus bis Wulf Kirsten, seine Naturgedichte wie "Blühender Kirschbaum oder Apfelbaum ” und" Syringe ”.
Süddeutsche Zeitung, 03.09.2004
Zitationshilfe
„Syringe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Syringe>, abgerufen am 19.10.2019.

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