Täfelung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Täfelung · Nominativ Plural: Täfelungen
WorttrennungTä-fe-lung (computergeneriert)
Wortzerlegungtäfeln-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Täfeln
2.
Wand-, Deckenverkleidung aus Holz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Möbel Wand braun dunkel geschnitzt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Täfelung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Tür steht offen, kaum Möbel, Staub auf der dunklen Täfelung, niemand ist zu sehen.
Die Zeit, 21.06.2012, Nr. 25
Ebenfalls schwer beschädigt war die Wandverkleidung mit ihrer fein geschnitzten hölzernen Täfelung.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2000
Er ließ die Decke wieder fallen und wandte sich zur Tür in der Täfelung.
Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich: Diogenes 2000 [1976], S. 139
Sind Ihnen auch die Säle in der Erinnerung mit der hohen, eichenen Täfelung, den tiefen Fenstern und den weißen, gewölbten Decken wie ein Winterhimmel?
Hermann, Georg [d.i. Borchardt, Georg Hermann]: Jettchen Gebert, Berlin: Fleischel 1919 [1906], S. 127
Über der Täfelung hing in der Mitte der Wand das Bildnis des Führers der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.
Johnson, Uwe: Ingrid Babendererde, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1985, S. 133
Zitationshilfe
„Täfelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Täfelung>, abgerufen am 14.10.2019.

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