Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Täfelung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Täfelung · Nominativ Plural: Täfelungen
Nebenform Täflung · Substantiv · Genitiv Singular: Täflung · Nominativ Plural: Täflungen
Worttrennung Tä-fe-lung
Wortzerlegung täfeln -ung
Wortbildung  mit ›Täfelung‹ als Letztglied: Wandtäfelung · Wandtäflung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Täfeln
2.
Wand-, Deckenverkleidung aus Holz

Typische Verbindungen zu ›Täfelung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Täfelung‹ und ›Täflung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Täfelung‹, ›Täflung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Tür steht offen, kaum Möbel, Staub auf der dunklen Täfelung, niemand ist zu sehen. [Die Zeit, 21.06.2012, Nr. 25]
Schon bald vierhundert Jahre alt ist die Täfelung in der „Bauernstube“. [Die Zeit, 10.06.1983, Nr. 24]
Ebenfalls schwer beschädigt war die Wandverkleidung mit ihrer fein geschnitzten hölzernen Täfelung. [Süddeutsche Zeitung, 23.06.2000]
Er ließ die Decke wieder fallen und wandte sich zur Tür in der Täfelung. [Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich: Diogenes 2000 [1976], S. 139]
In der Stube mit der rosa gestrichenen Täfelung hängen Fotos seiner Kinder und Großkinder. [Süddeutsche Zeitung, 19.05.2003]
Zitationshilfe
„Täfelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%A4felung>.

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