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Tätigkeitstrieb, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Tätigkeitstrieb(e)s · Nominativ Plural: Tätigkeitstriebe
Aussprache 
Worttrennung Tä-tig-keits-trieb
Wortzerlegung Tätigkeit Trieb

Verwendungsbeispiele für ›Tätigkeitstrieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fröbel bezeichnete das Spiel »als die bildende Form des Tätigkeitstriebes«. [Eberle, Ortwin: Über das Spielzeug. In: Bräuer, Hasso (Hg.) Archiv des deutschen Alltagsdesigns, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1939], S. 348]
Da der geistige Tätigkeitstrieb im öffentlichen Leben keine Nahrung fand, warf er sich auf die Literatur und die ästhetische Kritik. [Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7703]
In diesem Tätigkeitstrieb hat der sittliche Segen der Arbeit seine natürliche Wurzel. [Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 22]
Zitationshilfe
„Tätigkeitstrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%A4tigkeitstrieb>.

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