Tätigsein

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTä-tig-sein
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch sein³ (3)

Verwendungsbeispiele für ›Tätigsein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Cardano zeichnet sich aus durch unbedingtes Tätigsein am eigenen Schicksal.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.1999
Eine solche Verantwortung trägt jedes Unternehmen allein schon durch seine Existenz, durch sein Tätigsein.
Die Zeit, 24.06.1983, Nr. 26
Dieser Vorgang bedeutete aber nicht nur immer wieder neue Arbeit, sondern auch immer wieder neue Freude am schöpferischen Tätigsein.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 353
Da lag dieser arbeitsamen und vorwärtsstrebenden Zeit der Gedanke nahe, Bildung als Bereitschaft und Fähigkeit zum Arbeiten, zum Tätigsein, zum Fragen und Forschen aufzufassen.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 246
Diese Prozesse gemeinsamen Tätigseins unter der Leitung der Kindergärtnerin sind zugleich immer Kommunikationsprozesse.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 7
Zitationshilfe
„Tätigsein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%A4tigsein>, abgerufen am 17.02.2020.

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