Tätowierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Tä-to-wie-rung
Wortzerlegung tätowieren-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Tätowieren
2.
durch Tätowieren entstandenes Bild o. Ä.

Thesaurus

Synonymgruppe
Tattoo · Tatuierung · Tätowierung  ●  Peckerl  ugs., österr. · Tatauierung  fachspr.
Unterbegriffe
  • Steißbeintattoo · Steißbeintätowierung  ●  ↗Arschgeweih  derb, scherzhaft-ironisch · Arschvignette  derb, österr. · Schlampenstempel  derb

Typische Verbindungen zu ›Tätowierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tätowierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tätowierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie trägt ein Bild von ihm als Tätowierung über ihrem Po.
Bild, 29.03.2004
Einige von ihnen tragen für die rechtsextreme Szene typische Tätowierungen.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.2001
Wegen seiner vielen Tätowierungen erkannte sie ihn kaum mehr wieder.
Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 30
Für diesen Zweck wurden besonders unglückliche Opfer wegen ihrer Tätowierung ausgesucht.
o. A.: Neunzehnter Tag. Donnerstag, 13. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 23091
Manchmal konnten nur die teilweise erhaltenen Kleidungsstücke und die Tätowierung zur Identifizierung des Toten benützt werden.
o. A.: Achtundfünfzigster Tag. Mittwoch, 13. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 7647
Zitationshilfe
„Tätowierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%A4towierung>, abgerufen am 11.04.2021.

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