Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tätowierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Tä-to-wie-rung
Wortzerlegung tätowieren -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Tätowieren
2.
durch Tätowieren entstandenes Bild o. Ä.

Thesaurus

Synonymgruppe
Tattoo · Tatuierung · Tätowierung  ●  Peckerl  ugs., österr. · Tatauierung  fachspr.

Typische Verbindungen zu ›Tätowierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tätowierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tätowierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen seiner vielen Tätowierungen erkannte sie ihn kaum mehr wieder. [Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 30]
Seit 1992 müssen alle Hunde in Frankreich durch Tätowierung identifizierbar sein. [Die Zeit, 11.02.1999, Nr. 7]
Ich habe mir damals das Ziel gesetzt, Tätowierungen von ihrem Tabu zu befreien. [Die Zeit, 16.12.2013, Nr. 44]
Die Tätowierung, die in den Aufnahmen zu sehen ist, sei lediglich unfertig gewesen. [Die Zeit, 02.08.2012, Nr. 32]
Oder eine Tätowierung da auftaucht, wo eigentlich gar keine ist. [Die Zeit, 05.12.2011, Nr. 49]
Zitationshilfe
„Tätowierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%A4towierung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Tätowierer
Tätlichkeit
Tätigung
Tätigsein
Tätigkeitswort
Tätsch
Täubchen
Täuber
Täuberich
Täubin