Töpfchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTöpf-chen (computergeneriert)
WortzerlegungTopf-chen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einer gewissen Zeit wird man dem Kind beibringen, aufs Töpfchen zu gehen.
Die Zeit, 17.10.2011, Nr. 42
Es ist mehr als vollkommen in Ordnung, sehr viel Geld für goldene Töpfchen auszugeben.
Süddeutsche Zeitung, 24.11.2001
In die eine Abteilung kam ein mäßiges Brot, ein Töpfchen mit Schmalz, Salz und ein Messer.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21654
Du mußt eben sagen, für Dein Kind, welches die Töpfchen dauernd aus dem Fenster werfen würde und daran hätte sie ihren Spaß.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 13.08.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Mittags wärmte ich mir in der Pförtnerbude ein Töpfchen Suppe auf.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 259
Zitationshilfe
„Töpfchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Töpfchen>, abgerufen am 16.11.2018.

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