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Töpferei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Töp-fe-rei
Wortzerlegung töpfern -ei
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Betrieb oder Werkstatt eines Töpfers
2.
a)
Töpferhandwerk
b)
Gegenstand aus Ton oder Keramik; Töpferware

Thesaurus

Synonymgruppe
Tonware · Töpferei

Typische Verbindungen zu ›Töpferei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Töpferei‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Töpferei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ornamentik der Töpferei führt uns bereits auf das eigentliche Problem der religiösen Symbolik. [Warburg, Aby Moritz: Schlangenritual, Berlin: Wagenbach 1996 [1923], S. 7]
Nun gut, sie ist hier, soll sie mal machen, aber wozu brauchen wir schon eine Töpferei? dachte man im Ältestenrat des Dorfes. [Die Zeit, 28.08.1981, Nr. 36]
Allein sieben Töpfereien haben in dem kleinen Ort ihren Sitz. [Süddeutsche Zeitung, 02.02.1998]
Neben der Töpferei hatte die Metallbearbeitung einen hohen Stand erreicht. [o. A.: Lexikon der Kunst – K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 20010]
Dennoch gelang es einigen Töpfereien in Japan, ihr Handwerk zur Meisterschaft zu perfektionieren. [Die Zeit, 10.05.2010, Nr. 19]
Zitationshilfe
„Töpferei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%B6pferei>.

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