Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Töpferware, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Töpferware · Nominativ Plural: Töpferwaren
Aussprache 
Worttrennung Töp-fer-wa-re
Wortzerlegung Töpfer Ware
eWDG

Bedeutung

vom Töpfer hergestelltes keramisches Erzeugnis mit porösem, meist gelblichem Scherben

Thesaurus

Synonymgruppe
Keramik · Steingut · Tonware · Töpferware

Typische Verbindungen zu ›Töpferware‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Töpferware‹.

Verwendungsbeispiele für ›Töpferware‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Töpferware ist formenreich, am häufigsten ist ein glockenförmiger Becher. [Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2331]
Seine Töpferwaren bestachen wohl vor allem durch die schlichte Eleganz. [Der Tagesspiegel, 06.09.2004]
Der Vater füllte sie anschließend mit Ton aus und legte die Form zusammen mit seinen anderen Töpferwaren ins Feuer. [Süddeutsche Zeitung, 02.07.1994]
Dadurch ist diese Töpferware von der früheren Buntkeramik leicht zu unterscheiden. [Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6478]
Zwar lebten die steinzeitlichen Baumeister noch in der sogenannten vorkeramischen Zeit, kannten also noch keine gebrannte Töpferware. [Die Zeit, 26.07.1985, Nr. 31]
Zitationshilfe
„Töpferware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%B6pferware>.

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