Türöffner, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Tür-öff-ner
Wortzerlegung TürÖffner
eWDG, 1976

Bedeutung

elektrische Vorrichtung zum selbsttätigen Öffnen der Haustür, die von der Wohnung aus bedient wird

Thesaurus

Synonymgruppe
ein Anfang (sein) · ein erster Schritt  ●  Türöffner  fig. · ein Anfang ist gemacht  variabel
Assoziationen
  • anbrechen · ↗anfangen · ↗angehen · ↗beginnen · ↗einsetzen · ↗losbrechen · ↗starten (mit)  ●  ↗entbrennen (Streit)  fig. · ↗anheben  geh. · in Gang kommen  ugs. · ↗losgehen  ugs.
  • an... · es kommt Bewegung (in eine Sache) · in Bewegung geraten · in Gang kommen · ↗los...  ●  (sich) in Bewegung setzen  Hauptform
  • (die) Arbeit aufnehmen · (sich) an die Arbeit machen · (sich) ans Werk machen · (sich) in die Arbeit stürzen · (sich) kopfüber in die Arbeit stürzen · an die Arbeit gehen · ans Werk gehen · ↗loslegen · mit der Arbeit anfangen · mit der Arbeit beginnen  ●  anfangen zu arbeiten  Hauptform
  • noch (ganz) am Anfang stehen · noch nicht angefangen haben · noch nicht begonnen haben
  • (aus etwas) könnte mehr werden · nicht ignoriert werden können · nicht völlig chancenlos sein  ●  ↗einen Fuß in der Tür haben  fig.
  • (den) ersten Schritt geschafft haben  ●  (den) Fuß in der Tür haben  fig. · (einen) Fuß in die Tür bekommen  fig.
  • (sich) nicht (einfach) abwimmeln lassen · so leicht nicht wieder loszuwerden (sein)  ●  (einen) Fuß in die Tür bekommen  fig.

Typische Verbindungen zu ›Türöffner‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türöffner‹.

Verwendungsbeispiele für ›Türöffner‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf sehr schräge Weise war dieser Song unser Türöffner zum Erfolg.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2001
An seiner Stelle können auch die erwachsenen Kinder das Amt des Türöffners übernehmen.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 18985
Aber der Mann denkt nicht daran, als Türöffner zu funktionieren.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1912
Wie um diesen banalen Gedanken zu unterstreichen, surrt der Türöffner.
Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 124
Er blickte ihr ein Weilchen nach und sah sich dann nach dem Türöffner um.
Kafka, Franz: Der Proceß, Frankfurt a. M.: Fischer 1993 [1925], S. 170
Zitationshilfe
„Türöffner“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%BCr%C3%B6ffner>, abgerufen am 23.09.2020.

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