Türöffner, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTür-öff-ner (computergeneriert)
WortzerlegungTürÖffner
eWDG, 1976

Bedeutung

elektrische Vorrichtung zum selbsttätigen Öffnen der Haustür, die von der Wohnung aus bedient wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Berater Funktion Geschäft Landespolitik Markt Rolle Telefon Wirtschaft automatisch bedienen benutzen betätigen dienen drücken elektrisch elektronisch erweisen fungieren funktionieren ideal nutzen summen surren wirken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türöffner‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf sehr schräge Weise war dieser Song unser Türöffner zum Erfolg.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2001
An seiner Stelle können auch die erwachsenen Kinder das Amt des Türöffners übernehmen.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 18985
Aber der Mann denkt nicht daran, als Türöffner zu funktionieren.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1912
Wie um diesen banalen Gedanken zu unterstreichen, surrt der Türöffner.
Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 124
Er blickte ihr ein Weilchen nach und sah sich dann nach dem Türöffner um.
Kafka, Franz: Der Proceß, Frankfurt a. M.: Fischer 1993 [1925], S. 170
Zitationshilfe
„Türöffner“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Türöffner>, abgerufen am 19.10.2019.

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