Türchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungTür-chen
WortzerlegungTür-chen
Wortbildung mit ›Türchen‹ als Letztglied: ↗Hintertürchen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Überraschungen verbargen sich aber nicht nur hinter den 24 Türchen.
Der Tagesspiegel, 31.12.2003
Heute haben wir für Sie das Türchen mit der Nummer 13 geöffnet.
Bild, 13.12.2001
Richtig, es war noch da - das kleine Türchen noch so mit weißer Ölfarbe gestrichen wie damals.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 14470
Nur das Türchen aufmachen und das Fenster, das wäre wohl kein Kunststück gewesen.
Matthiessen, Wilhelm: Das Rote U. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1932], S. 34
Die Öffnungen, durch die der Lichtschein nach außen drang, konnten verglast sein und wurden häufig durch Türchen verschlossen.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Zitationshilfe
„Türchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Türchen>, abgerufen am 14.12.2019.

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