Türe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Türe · Nominativ Plural: Türen
Aussprache 
Worttrennung Tü-re
Wortbildung  mit ›Türe‹ als Letztglied: ↗Eingangstüre · ↗Glastüre · ↗Kellertüre
eWDG

Bedeutung

besonders mitteldeutsch Tür

Thesaurus

Synonymgruppe
Tür  ●  Türe  regional
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Türe‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Türe‹

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Als der Container voll ist, verschließt Donna Kane die Türen.
Die Zeit, 27.06.2013, Nr. 26
Tausend unbekannte Geschichten versprachen sie ihr, tausend Türen zu tausend nie geschauten Welten.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 41
Meistens handelt es sich um schmale Streifen zwischen den Türen.
o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 233
Sie setzten sich beide auf den Stein neben der Türe.
Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 269
An der letzten Türe wandte der Herr sich hastig um.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 301
Zitationshilfe
„Türe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%BCre>, abgerufen am 19.04.2021.

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