Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Türe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Türe · Nominativ Plural: Türen
Aussprache 
Worttrennung Tü-re
formal verwandt mitTür
Wortbildung  mit ›Türe‹ als Letztglied: Eingangstüre · Glastüre · Kellertüre · Wohnungstüre
eWDG

Bedeutung

besonders mitteldeutsch Tür

Thesaurus

Architektur
Synonymgruppe
Tür  ●  Türe  regional
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Türe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Türe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Meistens handelt es sich um schmale Streifen zwischen den Türen. [o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 233]
Von Händlern an der Türe sollte man keine größeren Dinge kaufen. [Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 140]
Meines Lebens hohe Zeit stand vor der Türe; königlich sollte sie empfangen werden. [Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1477]
An jeder der beiden Türen hängt ein rosafarbenes Herz aus Papier. [Die Zeit, 27.04.2000, Nr. 18]
Sie rennt die offenen Türen nicht ein, sondern komplimentiert einen durch sie hindurch. [Die Zeit, 13.04.2000, Nr. 16]
Zitationshilfe
„Türe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%BCre>.

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