Türe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Türe · Nominativ Plural: Türen
Aussprache
WorttrennungTü-re
eWDG, 1976

Bedeutung

(besonders) mitteldeutsch Tür

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fenster Klopfen Schlagen Zuschlagen aufgehen aufreißen aufschließen aufstoßen einrennen erbrechen gepolstert geschlossen geöffnet halboffen klopfen knallen offenhalten offenstehen verrammeln verriegeln verriegelt verschließen verschlossen versperrt zuknallen zumachen zuschlagen zusperren Öffnen öffnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als der Container voll ist, verschließt Donna Kane die Türen.
Die Zeit, 27.06.2013, Nr. 26
Tausend unbekannte Geschichten versprachen sie ihr, tausend Türen zu tausend nie geschauten Welten.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 41
Meistens handelt es sich um schmale Streifen zwischen den Türen.
o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 233
Sie setzten sich beide auf den Stein neben der Türe.
Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 269
An der letzten Türe wandte der Herr sich hastig um.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 301
Zitationshilfe
„Türe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Türe>, abgerufen am 19.10.2019.

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