Türklappe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTür-klap-pe

Verwendungsbeispiele für ›Türklappe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über all diese Missverständnisse und das ewige Türklappen will ich nicht einmal so sehr klagen.
Kubin, Alfred: Die andere Seite, München: Spangenberg 1990 [1909], S. 92
Sehnige Hände befühlen die Türklappen auch von innen, geben sich Mühe mit allem, das sie berühren und erforschen.
Dückers, Tanja: Spielzone, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2002 [1999], S. 37
Sie hörte bis in ihre Träume das metallische Knallen der Türklappe, durch die das Essen, der krank machende Fraß, hereingereicht wurde.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Mit müden Schritten trägt die Hanni ihre Schüssel hin zur Türklappe.
Christ, Lena: Die Rumplhanni. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1917], S. 17625
Noch nach einigen Wochen zucken sie bei jedem Geräusch (Türklappen) oder plötzlichem Lichtwechsel zusammen.
Wilberg, Gerlinde M.: Zeit für uns, München: Frauenbuchverl. 1979, S. 98
Zitationshilfe
„Türklappe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/T%C3%BCrklappe>, abgerufen am 25.01.2020.

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