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Türschild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTür-schild
WortzerlegungTürSchild1
eWDG, 1976

Bedeutung

an der Wohnungstür, Haustür angebrachtes Schild mit dem Namen des Bewohners

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufschrift Auswechseln Büro Name Stock Visitenkarte anbringen austauschen auswechseln golden lesen prangen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türschild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Türschild, auf dem der Name ihres Mannes stand, hat jemand abgeschraubt.
Die Welt, 25.05.2005
Das Gebäude in der Hannoverschen Straße trägt seit langem das heutige Türschild.
Der Tagesspiegel, 31.12.2004
An den Türschildern standen Namen, als ginge man durch ein schwäbisches Dorf.
Die Zeit, 22.03.1996, Nr. 13
Vom blankgebohnerten Fußbodenbelag bis zu den genormten Türschildern atmete alles Ordnung und Disziplin.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 17
In der Rigaer Straße fünfundsiebzig war in einer Erdgeschoßwohnung laut Türschild tatsächlich ein Büro des Postzeitungsvertriebs.
Brussig, Thomas: Helden wie wir, Berlin: Verl. Volk und Welt 1996 [1995], S. 139
Zitationshilfe
„Türschild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Türschild>, abgerufen am 10.12.2019.

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