Tafelschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Ta-fel-schmuck
Wortzerlegung TafelSchmuck

Verwendungsbeispiele für ›Tafelschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Stets gefälliger Tafelschmuck läßt sich aus allen fruchttragenden Gehölzen schaffen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 155
Bevor wir über den Tafelschmuck entscheiden, betrachten wir kritisch das uns zur Verfügung stehende Geschirr.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 135
Die Sozialdemokraten verlangen, sparsam auszuwählen aus Bildern, Möbeln, Tafelschmuck und Trinkhörnern.
Süddeutsche Zeitung, 11.05.1995
Aber es entspricht ihnen ebenso, ihren Reichtum und ihren Rang durch den Reichtum ihres Gerätes und des Tafelschmuckes sichtbar zu machen.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 79
Die im wöchentlichen Turnus wechselnden Artikel-Welten von Küchenzubehör über Skianzüge, Kinderspielzeug und Elektronikartikeln bis Perlenketten und Tafelschmuck tragen mittlerweile schon 53 Prozent zum Gesamtumsatz bei.
Die Welt, 28.11.2001
Zitationshilfe
„Tafelschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tafelschmuck>, abgerufen am 17.01.2021.

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