Tag-und-Nacht-Gleiche, die

Alternative SchreibungTagundnachtgleiche
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Tag-und-Nacht-Gleiche · Nominativ Plural: Tag-und-Nacht-Gleichen
WorttrennungTag-und-Nacht-Glei-che ● Tag-und-nacht-glei-che
Rechtschreibregeln§ 37 (2), § 44 (1)
eWDG, 1976

Bedeutung

Astronomie Tag, an dem die Sonne genau 12 Stunden scheint (21. März, 23. September)
Beispiel:
die Tag-und-Nacht-Gleiche/Tagundnachtgleiche im Frühjahr, im Herbst

Thesaurus

Astronomie
Synonymgruppe
Tag-und-Nacht-Gleiche · Tagundnachtgleiche  ●  Equinox  lat. · ↗Äquinoktium  fachspr.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Tag-und-Nacht-Gleiche‹, ›Tagundnachtgleiche‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Herbst

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tag-und-Nacht-Gleiche‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tag-und-Nacht-Gleiche‹, ›Tagundnachtgleiche‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Herbstäquinoktium jedoch – der Zeitpunkt des Herbstbeginns und damit der Tagundnachtgleiche – war heuer am 23. September um 13.32 Uhr Mitteleuropäischer Zeit.
Süddeutsche Zeitung, 27.09.1999
Am Tag der Tagundnachtgleiche feiern die Kasachen wie andere türkische und persische Kulturen das Nauryz-Fest.
Die Zeit, 30.04.2012, Nr. 18
Bei den Germanen war die Tag-und-Nacht-Gleiche (21. September ) der Schlusspunkt der bäuerlichen Arbeit auf dem Feld.
Süddeutsche Zeitung, 28.09.2001
Zitationshilfe
„Tag-und-Nacht-Gleiche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tag-und-Nacht-Gleiche>, abgerufen am 23.02.2020.

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