Talgdrüse

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTalg-drü-se (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

Drüse in der Haut von Menschen und Säugetieren, die ein fettiges Sekret absondert
Beispiel:
Haarausfall bei mangelhafter Funktion der Talgdrüsen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Entzündung Haut Schweißdrüse

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Talgdrüse‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier produzieren die Talgdrüsen weiterhin reichlich Fett, obschon keine Haare da sind, die es aufnehmen könnten.
Der Tagesspiegel, 28.04.2004
Davon wird es nur fettig, weil die Talgdrüsen angeregt werden.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.2002
Nach einiger Zeit pflegt die Tätigkeit der Talgdrüsen auf das normale Maß zurückzugehen.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 439
Ebenso münden viele Talgdrüsen an der Oberfläche der kleinen Schamlippe und am Kitzler.
Fraenkel, Ernst: Hygiene des Weibes, Berlin: Coblentz 1903, S. 9
Außerdem liegen noch in der Lederhaut die Talgdrüsen, die Haarwurzeln und die Schweißdrüsen.
o. A.: Heumann-Heilmittel, o. O.: [1936], S. 120
Zitationshilfe
„Talgdrüse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Talgdrüse>, abgerufen am 10.12.2019.

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