Tannenhonig

WorttrennungTan-nen-ho-nig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Honig aus den Sekreten bestimmter auf Tannen lebender Insekten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alles, was unter "Waldhonig" oder "Tannenhonig" firmiert, hat den Weg durch den Läusedarm genommen, bevor die Biene es geschluckt und wieder ausgespuckt hat.
Die Zeit, 13.04.2000, Nr. 16
In der reinen Form des Tannenhonigs (15,60) oder des Weißtannenhonigs (16,80) sind noch höhere Anteile an verschiedenen Mineralstoffen enthalten.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.1998
Akazienhonig nehme ich, weil er feiner schmeckt als Tannenhonig und flüssig ist.
Die Zeit, 15.09.1999, Nr. 37
Zitationshilfe
„Tannenhonig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tannenhonig>, abgerufen am 21.05.2019.

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