Tannennadel

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTan-nen-na-del (computergeneriert)
WortzerlegungTanneNadel

Typische Verbindungen zu ›Tannennadel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Duft Reisig duften rieseln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tannennadel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tannennadel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man kann sich das etwa so vorstellen, als hätte man einen Fächer von miteinander verwachsenen Tannennadeln.
Die Zeit, 09.11.1950, Nr. 45
Sie sieht auch, wenn Paul im Winter Tannennadeln draufgelegt hat und kommt dann runter.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1996
Er blies eine letzte Rauchwolke gegen die Fensterscheibe in das von Tannennadeln gefächerte und feingesiebte Licht.
Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 19
Ein Festtagsmenü gehört eben zum Weihnachtsfest wie der Duft von Tannennadeln und Zimtsternen.
Die Welt, 22.12.2001
Die Suppenwürfel für das nächtliche Mahl hatten wir in der Aufregung zerdrückt und unter Tannennadeln zerkrümelt.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 57
Zitationshilfe
„Tannennadel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tannennadel>, abgerufen am 27.01.2020.

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