Tannenwald, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTan-nen-wald (computergeneriert)
WortzerlegungTanneWald
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wald, der hauptsächlich aus Tannen oder Fichten besteht

Typische Verbindungen zu ›Tannenwald‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wasserfall Wiese dicht dunkel grün verschneit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tannenwald‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tannenwald‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Tannenwald, der noch dichter und höher geworden ist, habe ich ihn nicht gesehen.
Der Tagesspiegel, 24.12.2003
In einer Kurve im dichten Tannenwald stießen die Züge zusammen.
Bild, 06.01.2000
Die rückwärtige Wand lehnte sich an den dunklen Rand des Tannenwaldes.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 190
Von der Station fuhren wir mit dem Wagen bergauf durch dichte Tannenwälder.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 2032
Die Maschinen gleiten keine 50 Meter hoch über verschneite Tannenwälder hinweg.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 167
Zitationshilfe
„Tannenwald“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tannenwald>, abgerufen am 19.01.2020.

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