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Tannin, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Tannins · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Tan-nin
eWDG, 1976

Bedeutung

Chemie organische Verbindung, die zum Gerben und Beizen und zur Herstellung von Tinten, Arzneimitteln und Klebstoffen verwendet wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Tannin · kondensiertes Proanthocyanidin
Assoziationen
  • Tannin-Prozess · Tannin-Trocken-Kollodiumverfahren · Tannin-Verfahren

Typische Verbindungen zu ›Tannin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tannin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tannin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Tannin ist noch spürbar, aber weich, es lässt sich sozusagen angenehm kauen.
Die Welt, 29.10.1999
Erstaunlich ist die relativ hohe Säure und das feste Tannin.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.2002
Die älteste und auch heute noch viel verwendete saure Beize ist das Tannin (S. 277).
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 375
Schließlich stecken auch noch jede Menge Tannine in den Preiselbeeren.
Die Zeit, 26.09.2011, Nr. 39
Bei den Stoffen handelt es sich um Tannine, die sich etwa aus grünen Teeblättern gewinnen lassen.
Der Tagesspiegel, 08.10.2001
Zitationshilfe
„Tannin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tannin>, abgerufen am 30.11.2020.

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