Tanzbein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTanz-bein
WortzerlegungtanzenBein
eWDG, 1976

Bedeutung

umgangssprachlich, scherzhaft das Tanzbein schwingentanzen
Beispiel:
wir haben gestern das Tanzbein geschwungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

schwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tanzbein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf 32 qm schwingen meist um die 150 Gäste das Tanzbein.
Bild, 13.10.1999
Die heißen Rhythmen gingen so ins Blut, daß einige anfingen, das Tanzbein zu schwingen.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.1994
Ob Rühe, der durchaus auch geneigt ist, zuweilen ein flottes Tanzbein zu schwingen, mitsingt, ist derweil nicht bekannt.
Die Welt, 11.07.2002
Ein Hochzeitsfest ist der ideale Anlaß, wieder einmal das Tanzbein zu schwingen.
Schäfer-Elmayer, Thomas: Der Elmayer. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1991], S. 4599
Schon die Sechzehnjährigen beenden ihr Schülerfest mit einem Tänzchen, und auch die Siebzigjährigen sind noch stolz, auf festlichem Ball das Tanzbein schwingen zu können.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 199
Zitationshilfe
„Tanzbein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tanzbein>, abgerufen am 22.10.2019.

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