Tanzboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTanz-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungtanzenBoden1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Fläche in einem Raum bzw. im Freien als niedriges, eigens aufgeschlagenes Podest, auf der getanzt werden kann

Typische Verbindungen
computergeneriert

hölzern verwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tanzboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mutter der K. bewog das siegestrunkene Mädchen, den Tanzboden zu verlassen.
Altenberg, Peter: Märchen des Lebens. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 6269
Alles was unheimlich hochgejubelt wird, ist nach wenigen Minuten schon wieder vom Tanzboden verschwunden.
Süddeutsche Zeitung, 16.04.1998
Nach langen Jahren auf dem Tanzboden muss nichts mehr bewiesen werden, man agiert nur noch aus dem Handgelenk.
Die Zeit, 31.08.2006, Nr. 36
Die Sorte von Frauen, die er kannte, war selten nüchtern gewesen, sie war auf Tanzböden und in Kneipen zu Hause.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 751
Der Tanzboden war zur Hälfte weggerissen und von Steinen bedeckt.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 210
Zitationshilfe
„Tanzboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tanzboden>, abgerufen am 21.10.2019.

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