Tao

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das vollkommene Sein in der chinesischen Philosophie

Typische Verbindungen zu ›Tao‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tao‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tao‹

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Ohne aus dem Fenster zu schauen, kannst du das Tao sehen.
Die Zeit, 16.07.1993, Nr. 29
Tao kam besser damit zurecht und gewann nach fünf Sätzen.
Süddeutsche Zeitung, 01.08.1996
Niemand anders als Sie, hochgeschätzte gnädige Frau, ist für die Rolle der liebreizenden Tao geradezu prädestiniert.
Klabund: Kunterbuntergang des Abendlandes. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 10449
Mit dem vieldeutigen Ausdruck »Tao« glaubten sie auch, am besten den christlichen Gottesnamen wiedergeben zu können.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 4876
Das Einssein mit dem Tao hat Ähnlichkeit mit dem geistigen Zustand eines Kindes.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 223
Zitationshilfe
„Tao“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tao>, abgerufen am 10.04.2021.

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