Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Taoismus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Tao-is-mus
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Richtung der chinesischen Philosophie, als deren Begründer Laotse gilt

Typische Verbindungen zu ›Taoismus‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Taoismus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Taoismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir betrachten von den eigentlichen Religionen Chinas zunächst den Taoismus. [Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 91]
Die Stellungnahme des heterodoxen Taoismus war darin nur noch konsequenter. [Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 474]
Die wichtigste Quelle für den Taoismus bilden natürlich die im Kanon gesammelten Schriften. [Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 93]
Aber eben diese Lehre führte den Taoismus zu seinen Konsequenzen. [Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 617]
Die mystisch‑kontemplative Minoritätsreligion des Taoismus bleibt stets dem K. abgeneigt. [Schrey, H.-H.: Krieg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 30308]
Zitationshilfe
„Taoismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Taoismus>.

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