Taoismus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Tao-is-mus
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Richtung der chinesischen Philosophie, als deren Begründer Laotse gilt

Typische Verbindungen zu ›Taoismus‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Taoismus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Taoismus‹

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Wir betrachten von den eigentlichen Religionen Chinas zunächst den Taoismus.
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 91
Die mystisch-kontemplative Minoritätsreligion des Taoismus bleibt stets dem K. abgeneigt.
Schrey, H.-H.: Krieg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 30308
Die Stellungnahme des heterodoxen Taoismus war darin nur noch konsequenter.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 474
Sie orientiert sich am Taoismus und wurde von Japanern entwickelt.
Der Tagesspiegel, 16.03.2004
Man zofft sich, brüllt sich an, und dann spricht Ina, philosophisch abstrakt, von Taoismus.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2002
Zitationshilfe
„Taoismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Taoismus>, abgerufen am 11.04.2021.

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