Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tapeverband, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Tapeverband(e)s · Nominativ Plural: Tapeverbände
Aussprache [ˈtɛɪ̯pfɛɐ̯ˌbant] · [ˈteːpfɛɐ̯ˌbant]
Worttrennung Tape-ver-band
Wortzerlegung Tape Verband1
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Verband aus klebenden Binden oder Pflastern zur Vorbeugung oder bei Quetschungen und Verstauchungen

Typische Verbindungen zu ›Tapeverband‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tapeverband‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tapeverband‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein dicker, gelber Tapeverband drückte das rechte Augenlid nach unten. [Süddeutsche Zeitung, 28.02.2000]
Er ließ das Bein mit Tapeverband umwickeln und entschloß sich, auf dem Court die Laufarbeit zu drosseln. [Süddeutsche Zeitung, 04.08.1995]
Sie hat bereits seit einiger Zeit einen dicken Knöchel und spielte zuletzt nur noch mit dickem Tapeverband. [Der Tagesspiegel, 08.10.2004]
Ein stabilisierender Tapeverband soll dem Mittelfeldmann bei der Genesung helfen, voll belastbar ist er nicht. [Die Zeit, 20.06.2008 (online)]
Mit einem Tapeverband am linken Knöchel humpelte sie zur Pressekonferenz. [Der Tagesspiegel, 09.05.2004]
Zitationshilfe
„Tapeverband“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tapeverband>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Tapetum
Tapetenwechsel
Tapetentür
Tapetenrolle
Tapetenmuster
Tapezierbürste
Tapezierer
Tapeziernagel
Tapeziertisch
Tapezierung