Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tarifpartei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Tarifpartei · Nominativ Plural: Tarifparteien
Aussprache 
Worttrennung Ta-rif-par-tei
Wortzerlegung Tarif Partei
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

einer der beiden jeweiligen Tarifpartner

Typische Verbindungen zu ›Tarifpartei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tarifpartei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tarifpartei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie das konkret funktionieren kann, haben die Tarifparteien im vergangenen Jahr gezeigt. [Die Zeit, 10.01.1997, Nr. 3]
Am besten können es – bei allen Mängeln – die Tarifparteien selber, sie sollten aus ihrer gemeinsamen Verantwortung nicht entlassen werden. [Die Zeit, 14.06.1996, Nr. 25]
Wie aus den Überstunden neue Jobs geschneidert werden können, bleibt zwischen den Tarifparteien freilich umstritten. [Die Zeit, 26.01.1996, Nr. 5]
Es liegt an den Tarifparteien, diese ordnungspolitisch keineswegs wünschenswerte Entwicklung abzuwenden. [Der Spiegel, 21.01.1985]
Gleichwohl betont auch er, wie wichtig es ist, die Tarifparteien mit einzubinden. [Die Zeit, 21.10.2013, Nr. 43]
Zitationshilfe
„Tarifpartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tarifpartei>.

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