Tarnname, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTarn-na-me
WortzerlegungtarnenName
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Name, mit dem jmd. oder etw. unter Eingeweihten bezeichnet wird, sodass andere nicht wissen können, von wem oder wovon die Rede ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Codename · Kodename · ↗Kryptonym · Tarnname  ●  ↗Deckname  Hauptform
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Aktion 1005 · Enterdungsaktion · Sonderaktion 1005
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Tarnname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

lauten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tarnname‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tarnname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht einmal verdeckt, mit einem Tarnnamen, wollen sie Journalisten begegnen.
Süddeutsche Zeitung, 29.05.2004
Einen Tarnnamen habe er sich allerdings zugelegt in jener Zeit.
Die Zeit, 07.10.1999, Nr. 41
So kopiert er sich nicht nur unter Tarnnamen in den Start-Ordner von Windows.
Die Welt, 12.06.2003
Während des Krieges gab es Tarnnamen für die etwa 170 eingesetzten Transportschiffe, für die verschiedenen Einheiten, Einsätze und Personen.
konkret, 1997
Über den Verkauf des mit dem Tarnnamen "Systeme und Sondertechnik" versehenen Bereichs werden Gespräche mit mehreren Unternehmen geführt, favorisiert als Übernehmer ist Siemens.
Der Spiegel, 28.08.1989
Zitationshilfe
„Tarnname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tarnname>, abgerufen am 16.02.2020.

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