Taschenformat, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTa-schen-for-mat (computergeneriert)
WortzerlegungTascheFormat
eWDG, 1976

Bedeutung

kleines, handliches Format, besonders eines Buches, das in der Jackentasche oder Manteltasche getragen werden kann
Beispiel:
ein preiswerter Band in vorteilhaftem Taschenformat
übertragen
Beispiel:
daß sie den damals Vierzehnjährigen den Sherlock Holmes in Taschenformat nannten [Wasserm.Maurizius140]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Computer handlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Taschenformat‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Taschenformat zeigt er eine Auswahl der bravsten Hunde dieser Welt.
Die Zeit, 17.07.2000, Nr. 29
Er hielte nicht weniger als die Kunst eines Großen in Händen, wenn auch im Taschenformat.
Süddeutsche Zeitung, 11.11.1996
Er hat Taschenformat bei einem Umfang von durchschnittlich 10 bis 14 sechzehnseitigen Bogen.
Das Reich, 09.01.1944
Es sind handliche Kühe, schon fast im Taschenformat ", sagte der stolze Züchter der Zeitung.
Die Welt, 23.08.2004
Die selbsternannte Linkspartei, vor kurzem noch im Umfrage-Höhenflug, schmilzt langsam auf Taschenformat.
Bild, 20.08.2005
Zitationshilfe
„Taschenformat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Taschenformat>, abgerufen am 23.04.2019.

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