Tastempfindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Tast-emp-fin-dung
eWDG, 1976

Bedeutung

Synonym zu Tastsinn

Typische Verbindungen zu ›Tastempfindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tastempfindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tastempfindung‹

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Selbst die besonderen mechanischen Eigenschaften der Haut beeinflussen unser Vermögen, Tastempfindungen wahrzunehmen.
C't, 1996, Nr. 5
Diese Strukturen leiten chemische Signale, die aus Tastempfindungen stammen, an das Gehirn weiter.
Die Welt, 17.04.1999
Japanische Kinder werden durch eine geeignete Erziehung schon früh feinfühlig für Klangwirkungen und Tastempfindungen.
Die Zeit, 26.06.1952, Nr. 26
Es gibt neuerdings Versuche, die dreidimensionalen Aktionen der Hand und die Tastempfindungen der Fingerspitzen dem Computer mitzuteilen.
Rechenberg, Peter: Was ist Informatik?, München: Hanser 1994 [1991], S. 196
Vorzugsweise werden aber die zeitlichen Vorstellungen durch die bei den Tastbewegungen entstehenden inneren Tastempfindungen und die Gehörsempfindungen vermittelt.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - Z. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 24041
Zitationshilfe
„Tastempfindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tastempfindung>, abgerufen am 26.09.2020.

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